Jetzt ist die Zeit die Samen für den Sommer in die Erde zu säen. Koriandersamen, wie auf dem Bild, bilden das leckere Gewürz. Du kannst auch Blumensamen aussäen, wie die wunderschöne Ringelblume. Jeder Same bringt die ihm innewohnende Pflanze hervor. So ist es auch mit unseren Gedanken, die wir täglich denken. Wähle sie sorgfältig aus: denke Gedanken der Fülle, des Dankes und des Glücks.

Eine Umsetzung in der Stille der Natur:

Gehe in die Natur: ein Wald mit hohen Bäumen kraftvoll gewachsen, eine Wiese mit Blütenfülle, ein geborgener Platz an einer Hecke.

Setze dich und sei achtsam mit deinen Gedanken. Atme durch die Nase ein und atme durch den Mund aus. Atme tief in deinen Bauch hinein. So gelangst du in den Entspannungsmodus, dein Parasympatikus wird angesprochen.

Deine Gedanken sind wie Samen, die du in dein Unterbewusstsein säst. Du kannst alles wachsen lassen. Grosse Bäume, wunderschöne Blumen oder auch Unkraut.

Dein Unterbewusstsein ist der Garten, in dem du deine Welt gestaltest.

Die Kraft der Bilder wirkt. Imaginiere sooft du kannst und bleibe im Gefühl der Freude.

Jedes Ziel kannst du dabei untertützen. Bleibe achtsam und halte den Fokus auf das gute Gefühl, welches du hast, wenn du lebst, was du dir wünscht.

HALTE den FOKUS.🌻


Platz für NEUES schaffen

wenn du vorher eine dieser Übungen machst, bist du offener für das NEUE, welches du in dein Leben einlädst

1. Alles von der Seele schreiben und dann wegwerfen – entlastet das Gehin und macht Platz für Neues, neue Möglichkeiten.

1.1 Gedankenleere im Gehirn erzeugen mit einer Chigong-Übung:
Nimm einen Gedanken der auftaucht und lass diesen in der Vorstellung an der Mitte deines Körpers herunterrutschen bis zum „Dan Tiam“, dem Ort etwa zwei Fingerbreit unter deinem Bauchnabel. Lax gesagt: dort wird er verdaut und aus dem System rausgeschmissen und macht Platz für frische Energie. Einatmen durch die Nase, ausatmen durch den Mund mit dem Laut Schü. Die Hände lege auf den Unterbauch, eine hand über die andere. Spüre unter deinen Händen wie beim Einatmen sich der Unterbauch nach aussen wölbt und beim Ausatmen wieder nach innen zurückkehrt.

2. die 180 Grad Übung
Wir stellen uns hüftbreit hin, atmen langsam ein und noch langsamer aus.
Sage dann alles laut, was dich stört, was dich nervt, was du anders haben möchtest, was anders sein sollte. Solange bis dir nichst mehr einfällt.
Drehe dich dann um 180 ° um und schaue zur anderen Seite.
Sage alles was du magst, was dir Freude bereitet, was in deinem Leben ist für das du dankbar sein kannst, was du liebst, was du schönes erlebt hast, was mit dir richtig ist, was an deinem Körper richtig ist und funktioniert.
Wenn dir nichst mehr einfällt drehe dich wieder um 180 ° und sage jetzt erneut alles was dich stört.
Fällt dir nichst mehr ein, dann drehe dich erneut.
Mache dies 5 Minuten.
Wenn du dies über eine gewisse Zeit jeden Tag machst, verschiebt sich dein Fokus auf das Positive.

Verändert sich jemand ins Gegenteil heisst es: „Er/sie hat sich um 180 Grad gedreht!“

3. Fragen stellen an das Universum, Gott, die höchste Weisheit…oder was es für dich ist.

Die Qualität deiner Fragen bestimmt die Qualität der Antworten und damit die Qualität deines Lebens.
Jede Frage öffnet ein Tor für Antworten in Form von Zeichen, Menschen, Begegnungen oder Ideen.
Warum-Fragen beantworten das Warum, Wie-Fragen weisen einen Weg.
Stelle Fagen, die dir dienlich sind, die dir Möglichkeiten zeigen, Impulse geben, neues in dein Leben einladen.
Stelle klare Fragen! Und dann sei offen und empfange. Beobachte wie die Antwort im Laufe des Tages zu dir kommt.

Am Abend schaue zurück. Sei dankbar für den Tag, für die Verbindung…







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